Ties between politics and fuel imports in the Southern African state of Malawi continue to determine the consumption of the commodity. Days after the death of Malawi´s Bingu wa Mutharika and the swearing in of new president, Joyce Banda, new pledges have been offered to the nation that has seen an erratic supply since 2010. The shortage of fuel affected the commercial sector and long queues of vehicles waiting at the pumps for hours on end became a common sight. Weiterlesen »
During the past month March, several African governments took a swipe against fishing vessels operating illegally in their territorial waters. More and more political awareness seems to arise over the economic potentials and importance of national waters’ resources. With the help of advanced technologies and ships, governments declare war on illegal fishing operators. Weiterlesen »
Yesterday, Zimbabwe’s current leader Robert Mugabe returned home from Singapore. After his arrival in Harare he dismissed rumors about his state of health. Media reports had been stating that the 88 years old leader had been fighting for life in a Singapore hospital.Weiterlesen »
Ahmed Ben Bella, Mitbegründer der Front de Liberation Nationale (FLN) und erster Präsident Algeriens nach der Unabhängigkeit von Frankreich, ist im Alter von 93 Jahren in Algier gestorben.
During the last two days, there have been rumors that Zimbabwe’s leader Robert Mugabe fights for his life in a Singapore hospital. Meanwhile, Zimbabwean officials dismissed such media reports. Weiterlesen »
T.B. Joshua, photo source: FB page of TB Joshua Ministries
On 5 February 2012, Nigerian leader of the Synagogue Church of All Nations Temitope Balogun Joshua (popularly known as T.B. Joshua) announced :
“April. What I’m seeing on the board, I cannot stand here and begin to tell you…this April this is what is going to happen, but I’m praying. When it’s too close and I cannot do anything about it I will say it, but I’m still talking to Father. But if I realise there is nothing I can do about it, and it is too close, I will talk. Whatever name you call me, call me. I will talk. We should pray for one African Head of State, when I say President, against the sickness that will take life, sudden death. Sickness for a long time, being kept in the body for a long time. God showed me the country and the place.” Weiterlesen »
After Malawi’s President Hon. Bingu wa Mutharika suddenly died last Thursday, one of his most important critics, oppositional Joyce Banda has been sworn in as following leader of the Malawian nation.
Bingu wa Mutharika, president of the Republic of Malawi, has died on thursday at the age of 78. Official sources in Malawi have confirmed a cardiac attack as cause of death. “People are very, very anxious”, describes malawian lawyer John Makhwawa of the Malawi Law Society the atmosphere in the country. “According to the Malawi constitution, the person who is in charge right now – the only person who can make lawful and binding conditions – is the vice-president”, he is cited in an article for the BBC.
Auf schnelle internationale Anerkennung des Staates Azawad können die aufständischen Tuareg nicht hoffen. Die Außenbeauftragte der Europäischen Union, Catherine Ashton, betonte umgehend die Bedeutung der territorialen Unversehrtheit Malis. In einer Erklärung von Kommissionspräsident der Afrikanischen Union (AU), Jean Ping, hieß es, die Unabhängigkeitserklärung der Tuareg sei “nichtig und habe keinen Wert”.
Die Tuaregrebellen wollen nicht in die Nähe des fundamentalistischen Islams oder des islamistischen Terrorismus gerückt werden. Sie wollen mit ihrer Unabhängigkeitserklärung klarmachen, worum es ihnen geht: Selbstverwaltung. Sie tun das im Kontext eines komplett zerfallenen Staates – das neue Mali muss die alte Zentralstaatlichkeit reformieren. (D. Johnson: Taz, 2012)
Leben und Werk von Leopold Sedar Senghor, des ersten frei gewählten Präsidenten des Senegal, ist Gegenstand eines Projekt der Künstlergruppe “Die Redner“, über die Esther Brenner in einem ausführlichen Beitrag für die “Saarbrücker Zeitung” berichtet.
Senghors Rede in der Frankfurter Paulskirche 1968 ist der rote Faden. Darin verteidigt der erste demokratisch gewählte senegalesische Präsident und bedeutendste frankophone Dichter Afrikas seine Philosophie der “Négritude“, die die Afrikaner dazu aufruft, stolz zu sein auf ihr kulturelles Erbe, ihre Traditionen, und gleichzeitig die Verständigung mit den ehemaligen Kolonialmächten zu suchen. (Brenner: Saarbrücker Zeitung, 2012)
Der Freitag hat einen Beitrag von Guardian-Korrespondent Jack Shenker über den Bericht des Europarates zum Tod von 63 Flüchtlingen veröffentlicht.
Credit: Charles Heller, Lorenzo Pezzani and Situ Studio
Die Flüchtlinge hatten im Frühjahr 2011 auf dem Mittelmeer Schiffbruch erlitten (s. Grafik rechts). Ihre Notrufe wurden von mehreren Handels- und Kriegsschiffen sowie zuständigen Behörden nicht beantwortet. Der Untersuchungsbericht gelangt nicht nur zu dem Schluss, dass schwerwiegende Fehler gemacht wurden, für die die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen seien, sondern drängt im Hinblick auf die vielen weiteren “stillen Tragödien” im Mittelmeer auch auf eine Überarbeitung der Handlungsrichtlinien von Nato und EU.
Zitiert wird Tineke Strik, Mitglied des Europaratskomitees für Migration, Flüchtlinge und Vertriebene und Autorin des Berichts:
Wir können solange von Menschenrechten und der Erfüllung internationaler Verpflichtungen reden, wie wir wollen. Wenn wir aber gleichzeitig Menschen dem Tod überlassen, weil wir vielleicht nicht wissen, wer sie sind oder weil sie aus Afrika kommen – offenbart das die Bedeutungslosigkeit dieser Worte [...] Diese Menschen hätten nicht sterben müssen, die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden.
Im vergangenen Jahr sind mehr as 1500 Flüchtlinge im Mittelmeer gestorben.
Zwei Tage nach der Stichwahl im Rennen um das Präsidentenamt im Senegal bestätigt das offizielle Ergebnis den Wahlsieg des Herausforderes und früheren Premierministers Macky Sall.
Der bisherige Amtsinhaber, der 85-jährige Abdoulaye Wade, gestand seine Niederlage ein. Damit ist der Weg zu einem friedlichen demokratischen Machtwechsel frei. Wades Kandidatur für eine dritte Amtszeit galt als umstritten. Der international bekannte Sänger Youssou N’Dour war in einer viel beachteten Entscheidung nicht zur Wahl zugelassen worden.
In Dakar herrsche nach Bekanntgabe der Ergebnisse “Volksfeststimmung”, heißt es in einem Bericht der “Frankfurter Rundschau”.
Die Freude dürfte vor allem aus Salls Versprechern resultieren, die Preise für Lebensmittel zu senken. (fr-online.de: “Friedlicher Wechsel mit Stil, 27.03.2012)
In an article for the BBC Wyre Davies gives a first hand report on the situation in Kufra in the southern desert of Libya. “Migrants seeking jobs and a better life or fleeing violence in their home countries have often moved through Libya”, Davies writes. But now the new Libyan government says the “situation along its southern border is becoming unmanageable.”
With little evidence of a co-ordinated approach to the problem from a non-existent central authority in distant Tripoli, the local official showed me the new, desperate, approach to containing the crisis. (…) A 150km “barrier” along part of Libya’s border with Chad, five metres high and made from nothing but old cars. Desperate times bring desperate measures. (bbc.co.uk: “Battles over Libya’s dangerous migrant smuggling routes” 23.3.2012)
In einem Beitrag für n-tv.de hat sich Nora Schareika mit den Perspektiven Malis nach dem Militärputsch befasst. Der Umsturz, so Noreika, habe selbst langjährige Kenner des Landes überrascht. Unklar bleibe, welche Ziele die Putschisten sich von ihrem Umsturz erhoffen. Auch sei noch offen, ob die Aufständischen sich an der Macht halten könnten.
“Im Zweifelsfall muss man sie eben beim Wort nehmen”, zitiert Noreika Alexander Stroh, der als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Afrikastudien des German Institute of Global and Area Studies (GIGA) in Hamburg die Vorgänge beobachtet. “Sie (die Putschisten, Anm. Eufrika.org) behaupten ja, zum demokratischen System zurückkehren zu wollen.”
Im Berliner Bundestag haben sich Politiker der großen Parteien nicht auf einen gemeinsamen Umgang mit der deutschen Kolonialgeschichte im damaligen “Deutsch-Südwestafrika” einigen können.
Anträge der Opposition, die Kolonialverbrechen der Deutschen im heutigen Namibia als Völkermord anzuerkennen, wurden mit der Stimmen von CDU/CSU und FDP abgelehnt, hieß es in einem Bericht bei n-tv.de.
A military coup is apparently underway in Mali. Several news media report on troups garrisoning strategic points in the capital. Reason for the unrest among the troups is supposedly their inadequate equipment in the ongoing struggle with Touareg rebels in the North of the country.
In Mali ist möglicherweise ein Militärputsch im Gang. Verschiedene Medien berichten, dass Truppen der Armee strategisch wichtige Positionen in der Hauptstadt besetzt haben. Grund der Meutereien bei den Soldaten soll die Unzufriedenheit über die mangelnde Ausrüstung im anhaltenden Kampf mit den Tuareg-Rebellen im Norden des Landes sein.
Atupele Muluzi, source: Facebook page of Atupele Muluzi
On last weekend’s Saturday Malawi’s top Human Rights activist John Kapito got arrested in Lilongwe, accusations: Possession of guns, seditious material and illegal possession of forex. One day later, Atupele Muluzi, opposition MP of the UDF, was hindered by police forces to address a gathered crowd of supporters in Lilongwe. The police interventions lead into running battles between police forces and UDF supporters and one police station set on fire. On Monday morning the police issued a warrant of Atupele. Lilongwe faced anther weekend of high political tensions. Weiterlesen »
Nach dem Bürgerkrieg bemüht sich Libyen weiter um eine Rückkehr in die Normalität. Ein Zeichen für den Aufbruch in die Post-Gaddafi-Ära: Knapp fünf Monate nach dem gewaltsamen Tod des langjährigen Machthabers haben Investoren den Handel an der Börse in der libyschen Hauptstadt Tripolis wiederaufgenommen.
Several media institutions have been accused of reporting too negatively about current developments in Malawi politics. Intentions were among others to let Malawi become a failed state in public perception. The State House in Lilongwe as well as DPP Director of Youth, Frank Mwenefumbo, threatened media institutions in Malawi last weekend causing public uproar. Even the Media Institute of Southern Africa (MISA) joined the debate. It asked President Bingu wa Mutharika to distance himself from the words being dropped. Weiterlesen »
After receiving some harsh criticism there will not be further public viewings of the Kony 2012 movie in northern Uganda. The campaign which has gone viral on the internet in the last weeks was deprecated by the audience in many towns. Some people who have been personally affected by activities of Kony’s Lord’s Resistance Army (LRA) blamed the campaign for “celebrating suffering”.
Egyptian media mogul Tawfiq Okasha has been sentenced to six months imprisonment for his insulting comments on torture victim Khaled Said. Okasha, owner of the satellite TV station El-Faraeen and also the channel’s most prominent face, was running for the office of president. As an anti-revolutionist and former Mubarak sympathizer the trial had heated a controversial debate in Egypt about the freedom of speech under military rule. The verdict is unlikely to calm this debate.
Last Wednesday thousands of Kenyan public health care workers decided to end their 2 week strike after a meeting with Prime Minister Raila Odinga. Weiterlesen »
In einer Studie für die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) haben die beiden Autoren Denis M. Tull und Wolfram Lacher die Auswirkungen des Umsturzes in Libyen auf die deutsche und die europäische Afrika-Politik untersucht.
Europa muss seinen Ansatz für den Sahel modifizieren, denn bisher wollte die EU vor allem die Sicherheitskräfte in der Region stärken. Dies geht nicht nur an den eigentlichen Problemen vorbei, sondern könnte Auseinandersetzungen sogar befeuern und regionale Kooperation erschweren. (Tull/Lacher, SWP 2012)